Buchteln (gefüllte süße Bällchen)

IMG_7750IMG_7868

EXQF3167

 

Mein erstes Blog-Rezept im neuen Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut angekommen und habt das neue Jahr gut begonnen.

Heute möchte ich euch ein Rezept vorstellen, das ich in letzter Zeit schon mehrmals machen durfte. Und das obwohl mein lieber Schatz mir für den Januar eigentlich ein Backverbot erteilt hatte. Aber ihr merkt schon, die Betonung liegt hier auf dem kleinen Wörtchen „eigentlich“.

Nach dem Weihnachtsbackmarathon über insgesamt drei Wochenenden hatte ich mir selbst auch schon eine Backpause verordnet. Doch wie es halt so ist, nach ein paar Tagen stöbert man schon wieder in irgendeiner Rezeptsammlung, kramt alte Zeitschriften vor oder schnuppert Online in ein paar Back-Blogs hinein.

Das Ergebnis bei mir war, dass ich für Weihnachten 2015 dann eine Torte als Nachtisch gebacken habe. Das gibt demnächst einen separaten Blog-Bericht. Praktisch zeitgleich kam auch die Einladung zu Silvester im kleinen – wirklich kleinen – Kreis und ganz klar die Aufgabe für mich, den Nachtisch mit zu bringen.

Entschieden habe ich mich dann für die Buchteln. Das ist ein Hefegebäck, nett angeordnet als kleine Bällchen oder im größeren Stil in der Größe von Dampfnudeln. Mir persönlich gefällt die kleine, gefüllte Version am Besten – und die stelle ich euch heute auch vor.

Gleich vorab – habt keine Angst vor dem Hefeteig. JA – er ist eine Diva. Genauso wie Macarons für mich die weibliche Diva beim Backen darstellen, ist der Hefeteig das männliche Gegenstück dazu. Ihr kennt das ja aus den einschlägigen Medien. Elton John, Wolfgang Joop, George Michael – alles Diven – um nur die zu nennen, die mir gerade einfallen. Doch genauso wie diese Herren hinter der Fassade nur eines sind: Menschen – so ist der Hefeteig unterm Strich nur eines: ein Teig.

Ein paar Tipps beachte ich natürlich – wie bei jedem anderen Teig auch. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Hefeteig extrem dankbar ist, wenn man sie befolgt. Welche das bei mir sind werde ich euch im Verlauf des Rezeptes beschreiben.

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken.

Weiterlesen

Karamell Plätzchen

IMG_7760 IMG_7759

IMG_7758 NZON5510

Das ist es, das letzte Plätzchen-Rezept für dieses Jahr. Gerade noch vor dem eigentlichen Fest und wahrscheinlich für die meisten von euch schon zu spät. Doch wer weiß – so ein einfaches und schnelles Rezept kurz vor Weihnachten. Vielleicht sind euch ja die Plätzchen schon ausgegangen.

Dann ist dieses schnelle Rezept genau das Richtige.

An der Stelle wünsche ich euch allen auch ein besinnliches Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ein Dankeschön an alle, die meinen Blog so interessiert folgen und sich von den Rezepten, Bildern, Texten inspirieren lassen. Es freut mich immer wieder zu hören und zu lesen, dass die eine oder der andere eines der veröffentlichten Rezepte nachbackt.

Ich freue mich schon auf das neue Jahr und habe jetzt schon ein paar Ideen, mit denen ich euch hoffentlich kurzweilige Beiträge liefern werde.

Jetzt aber zurück zur Hauptsache – dem Rezept!

Weiterlesen

Gewürzsterne Doppeldecker

IMG_7756 IMG_7754

IMG_7753 BQMX9078

Heute komme ich zum Ende meiner diesjährigen Weihnachtsbäckerei. Irgendwann ist auch mal Gut. Nicht, dass ich mich über die riesige Auswahl, die sich gerade bei uns Zuhause in diversen Dosen versteckt, beklagen möchte. Doch ich merke jetzt schon, dass ich mich etwas zügeln sollte, was den Verzehr angeht. Bei mir trifft der Spruch „Zwei Sekunden im Mund – ein Leben lang auf den Hüften“ zu 100% zu. Rein gefühlsmäßig muss ich nur an den Dosen VORBEILAUFEN und hab schon wieder ein paar Gramm mehr drauf!

Es fällt auch doppelt schwer zu verzichten, wenn man genau weiß, was für Leckereien auf einen warten.

Und eine dieser Leckereien ist dieses Rezept für Gewürzsterne. Um dem Sternen-Ausstecher treu zu bleiben, habe ich beim Ausstechen einfach verschiedene Sterne ausgestochen und unterschiedlich zusammen gesetzt. Rein optisch habt ihr somit drei unterschiedliche Plätzchen. Macht gleich etwas mehr her auf dem Teller!

Den Mürbeteig verfeinern weihnachtliche Gewürze und die Füllung aus Johannisbeergelee und Gewürzen eurer Wahl tut sein Übriges dazu.

Jetzt wünsche ich euch ganz viel weihnachtliche Stimmung und viel Spaß beim Rezept.

Weiterlesen

Himbeer Schoko Plätzchen

IMG_7716

Weiße Schokolade und Himbeere. Ich mag diese Kombination einfach. Der Geschmack der Himbeere kommt von dem Himbeerfruchtpulver. Das habe ich so noch nicht in einem Geschäft entdeckt und musste es bisher Online kaufen. Mit dem Pulver schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen färbt das Pulver den Teig schön rosa und gleichzeitig habt ihr den vollen Himbeergeschmack. Je nach Konsistenz und Intensität könnt ihr noch mit etwas roter Lebensmittelfarbe nachhelfen, sollte euch der Teig nicht rosa genug sein.

Dazu kommen noch die Mandelstifte, die beim Backen noch etwas geröstet werden und so das Ganze noch etwas weihnachtlich abrunden.

Jetzt wünsche ich euch bei meinem dritten – und für heute letzten – Streich, viel Vergnügen.

Weiterlesen

Erdnuss-Schoko-Schnitten

IMG_7607IMG_7608

IMG_7606

 

Wie bereits angekündigt (https://www.facebook.com/TheRobbylicious/) hier mein erstes neues Weihnachtsrezept. Den ersten Plätzchen-Back-Samstag habe ich erfolgreich beendet. Zwei bereits bewährte Rezepte aus meinem Fundus (Ausstecherle und Zimt-Marmelade-Plätzchen) sowie diese herrlich nussigen Schnitten habe ich an diesem Tag gemacht. Jetzt freue ich mich schon auf das Wochenende. Das wird spannend mit drei Rezepten, die ich bisher noch nie gemacht habe. Falls alles gut geht, werdet ihr also bald noch mehr von meiner Weihnachtsbäckerei sehen und lesen können.

JYJO1214[1]

Jetzt ist es bei diesem Rezept so, dass ich nur eine Kopie aus einem Rezeptbuch hatte. Nicht einmal DIN A4 groß – kurz und bündig geschrieben. Ich gehe mal davon aus, dass es mir der Urheber nachsieht, in diesem Ausnahmefall, dass er nicht genannt werden kann.

Zudem war das Rezept sowieso fehlerhaft. In der Zutatenliste stand Eiweiß – in der Beschreibung dann Eigelb. Jetzt stand ich erst einmal da und wusste nicht, was will der Autor nun. Den Mürbeteig kenne ich mit ganzen Eiern oder mit Eigelb. War das nun eine neue Variante? Oder ein Test? Man weiß es nicht genau. Darum habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen und mich für ein Eigelb entschieden.

Das hat wunderbar funktioniert. Etwas zu trocken kam mir der Teig dann aber doch vor – so habe ich noch einen Schuss kaltes Wasser mit eingearbeitet. Was man halt so macht, für einen klassischen Mürbeteig.

Eine weitere kleine Anpassung von mir ist, dass ihr die Erdnüsse, bevor sie zerkleinert und in die Masse untergehoben werden, noch röstet. Gebt einfach die ganzen Nüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst sie für 5 – 10 Minuten bei 160°C im Ofen. Behaltet sie bitte im Auge, nicht dass sie euch zu dunkel werden oder gar verbrennen!!!! Dadurch erhalten Sie noch einmal einen Aromakick. Auch wenn auf der Packung steht „geröstet“.

Und jetzt wünsche ich euch allen viel Spaß mit dem Rezept und ein fröhliches Plätzchen-Backen.

Weiterlesen

Schokokäsekuchen (schokoladig cremig oreotastisch)

IMG_7525 IMG_7523

IMG_7520 IMG_7519

Ich musste diese Abwandlung des klassischen Käsekuchens einfach machen. Draußen ist Dauergrau angesagt, morgens gehe ich gerade im Dunkeln aus dem Haus, um nach der Arbeit im Dunkeln wieder Heim zu fahren. Die fehlenden Sonnenstunden müssen einfach auf eine andere Art kompensiert werden. Eine Möglichkeit ist eine Runde Sport – aber jeden Tag in den Sport zu gehen ist auch keine Lösung.

Zum Glück hat Mutter Natur uns die Schokolade geschenkt. Und dieses Geschenk nehme ich gerne an und verwende eine ordentliche Portion davon in diesem Rezept.

Und um dem Zeitgeist auch einen Tribut zu zollen, verwende ich für den Keksboden eine Packung der herrlich dunklen Oreokekse. Inklusive Füllung werden sie mit etwas Butter zu einer wunderbaren Grundlage für den cremigen Kuchen und das schokoladige Topping.

Somit habt ihr drei verschiedene, schokoladige Schichten. Nur das Warten, bis man den Kuchen anschneiden kann ist für mich wie eine kleine Folter gewesen.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem Rezept und hoffe, dass ihr diesen Kuchen verwenden könnt um euch die trüben Herbsttage etwas zu versüßen.

Weiterlesen

Apfel-Birnen-Pie (mit ner Prise Zimt)

TULP2666 IMG_7486

IMG_7488 IMG_7487

Die Kombination Apfel und Birne für einen klassischen Pie ist unschlagbar. Vor allem zu der Jahreszeit, zu der leckere Beeren von den Marktständen verschwunden sind. Wie bereits bei meinem Apfel-Birne-Zimt-Pie wird auch dieses Mal die Füllung soweit vorbereitet, dass der eigentliche Backvorgang eher dem Mürbeteig gilt.

Als kleine Variation habe ich mich dieses Mal für einen komplett gedeckten Pie entschieden. Auch, weil ich mit der Herstellung des klassischen Gitters immer noch etwas auf Kriegsfuß stehe. Da muss ich noch einmal an der Konsistenz des Mürbeteigs arbeiten, damit mir die dünnen Stränge nicht immer kaputt gehen, aber das ist ein anderes Thema.

Was mir an den Pies auch immer gefällt ist die relativ kompakte Füllung. Dieses Mal habe ich sie vorab auf einem Backblech im Ofen vorbereitet. Das hat wunderbar funktioniert und ihr könnt euch während der Backzeit um das Auskleiden der Form mit dem Teig kümmern.

Und schon geht es zum Rezept – ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Weiterlesen

Tiramisu-Torte (Amarettini und Amaretto inklusive)

IMG_7152 - Kopie IMG_7151 - Kopie

IMG_7150 IMG_7150 - Kopie

Einmal mehr bin ich über einen Beitrag einer Bloggerkollegin gestolpert, bei dem ich schon bei den Bildern überlegte, wann ich diese Torte wohl nachbacken könnte.

Doch dieses Mal landete der Ausdruck nicht in meiner ach so geliebten Rezeptkiste, sondern der Ausdruck blieb erst einmal im Drucker liegen. Und dort fand ihn das unglaublichste Wesen, das es im Auenland…sorry…falsche Geschichte. Nochmal – dort fand ihn dann mein lieber Schaaaattzzzzzzz. T´schuldigung, das musste jetzt doch noch sein!

Sofort kam „Ooohhh kannst du mir die für Donnerstag backen?“ und ich war natürlich total begeistert. Da muss man mich ja bekanntlich nicht überreden. Der Nachteil liegt auf der Hand – eine Torte für andere zu backen heißt auch, dass man selbst kein Stück davon abbekommt – zumindest nicht, wenn es wie in diesem Fall, für die Kolleginnen meines Schatzes war.

Das Rezept hat die liebe Jenni von Fräulein Ella veröffentlicht. Ihr müsst unbedingt bei ihr vorbeischauen. Sie hat so viele leckere Tortenrezepte – ich könnte jedes Rezept sofort jetzt und hier nachbacken.

Die Amarettini wollte ich zuerst käuflich erwerben. Ich hatte zwar noch ein paar von meinen letzten Törtchen übrig, aber die hätten nicht gereicht – ich vermute stark, dass ein paar der Amarettinis auch der ein oder anderen Naschkatze in unserem Haushalt zum Opfer fiel. Obwohl wir gar keine Haustiere haben. Wie auch immer, bei meinem kleinen italienischen Supermarkt gab es gerade keine. Lieferschwierigkeiten und sie wussten nicht, wann wieder welche kommen. Also gut – kein Problem – ich hatte einmal bei Lixie ein Rezept für selbstgemachte Amarettinis gesehen. Warum also nicht auch die Amarettinis selbst machen. Gesagt getan – und ich muss sagen – das Endergebnis ist wundervoll.

Das Rezept für die Amarettinis werde ich euch an anderer Stelle separat vorstellen, es hat seinen eigenen Bericht verdient.

Die finalen Photos kamen dieses Mal wieder von den Glücklichen, die in den Genuss der Torte kamen. Dazu kann ich mich leider nicht zählen. Jedoch kam mein lieber Schatz am Abend ohne Reste zurück. Die Torte kam bei allen super an und hat genial geschmeckt. Die Amarettinis in der Cremefüllung waren gut durchgezogen, im Boden war ein Hauch von Espresso und Amaretto. Och wie gerne hätte ich ein Stück davon gehabt. Aber wisst ihr was, ich backe die einfach nochmal – gaaaanz alleine für mich, hehe.

Allein der aufgestreute Kakao sah nach den fast zwei Stunden Autofahrt leider nicht mehr so schön aus. Ein bisschen Verlust ist halt immer.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem Rezept und bedanke mich bei Jenni und Lixie für die Erlaubnis, ihre Rezepte hier nachzubacken.

Weiterlesen

Erdbeer-Vanille-Pie (Adieu Sommer – Hallo Amaretto)

51DEB0AB-C0B0-4265-8245-525DFB7B72AE IMG_7182

IMG_7181 IMG_7183

Rein gefühlsmäßig habe ich am Wochenende auf dem Wochenmarkt die letzten Erdbeeren gekauft. Damit habe ich auch gleichzeitig mit dem Sommer abgeschlossen. Dieses Jahr hatten wir ja einen Sommer, der sich nicht nur im Kalender bemerkbar machte. Ich möchte mich jetzt nicht über zu hohe Temperaturen beklagen, oder darüber, dass ich in meinem 1.0 Leben ein Büro ohne Klimaanlage habe. Denn wenn ich mich heute beklage, haben wir nächstes Jahr einen verregneten Sommer – und das will doch wirklich niemand.

Mit den letzten Erdbeeren möchte ich noch einmal meiner Vorliebe für jegliche Form von Pies nachgeben. Mir gefällt hier der Fruchtanteil sehr, dazu noch der cremige Vanillepudding, herrlich. Am Ende habt ihr zwei voneinander getrennte Schichten Frucht und Pudding zwischen zwei Schichten aus leckerem Mürbeteig. An der Stelle entschuldige ich mich schon einmal bei allen Ästheten – das mit dem Teiggitter muss ich noch üben.

Geschmacklich abgerundet wird das Ganze noch durch den Amaretto und einen Hauch Zimt. Das sind für mich schon typische Herbst/Winter-Aromen. Die haben bei diesem Abschiedsrezept für mich Sinn gemacht.

Jetzt wünsche ich euch allen viel Spaß beim Rezept und freue mich schon auf einen hoffentlich herrlichen Back-Herbst.

Weiterlesen

Erdbeer-Muffins (Onkel-Tag Teil 2)

IMG_7017 IMG_7019  IMG_7023IMG_7020

Hier ist nun der zweite Teil meines Onkel-Tags mit meiner Nichte, meinem Neffen und meiner Schwester.

Es war ja bekanntermaßen unser erster gemeinsamer Backtag. In Vorbereitung dessen, wusste ich nicht wirklich was auf mich zu kommt. Ich wollte auf jeden Fall lediglich als Beobachter fungieren – was ich auch durchgezogen habe – nur an der einen oder anderen Stelle ein kleiner Hinweis oder Tipp. Auf der anderen Seite hätte es ja theoretisch sein können, dass sie spontan gar keine Lust zum Backen hat und einfach zur Zeit mit ihrem super coolen Onkel (ja das soll ich sein) verbringen möchte. Soll ja vorkommen.

Somit wollte ich auf alles gefasst sein und kaufte so ein, als ob ich ein ganzes Wochenende durchbacken wollte. Vorrätig waren als Früchte Heidelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren und Erdbeeren. Ich hatte auf dem Wochenmarkt einfach willenlos von jeder Sorte eine Schale mitgenommen. Meine Nichte durfte dann entscheiden, ob überhaupt und wenn ja, welche mit in die Muffins kommen. Von den anderen Dingen, die ich eingekauft habe möchte ich an der Stelle nicht berichten – nur so viel: in der Zwischenzeit habe ich auch diese Zutaten in Backwerke umgesetzt.

Gewonnen hat dann die Erdbeere.

IMG_6978

An und für sich keine schlechte Wahl – jedoch (und ihr seht es auch an den Bildern) war dann der Verzehr der Muffins eine kleine Herausforderung. Denn es stellte sich heraus, dass der Teig nicht unbedingt für Erdbeeren geeignet ist. Das Eigengewicht lies sie zu Boden sinken und es wurde etwas unhandlich.

Bisher hatte ich den Teig immer mit Johannisbeeren gemacht – was sehr gut funktioniert. Aber jetzt nicht falsch verstehen – geschmacklich waren sie super. Nur das Essen der kleinen Teilchen an sich war halt nicht unbedingt „muffingerecht“.

Das hat auch unserem Backspaß und vor allem der Motivation meiner Nichte keinen Abbruch getan.

Ich bin schon gespannt, wann ich sie das nächste Mal zum Backtag einladen darf.

Und hier nun das zweite Rezept.

Weiterlesen