Schoko-Salzkaramell-Ecken (süß salzig)

Mein drittes und schon letztes Rezept ist mein persönliches optisches Highlight dieses Jahr. Die gehackten, getrockneten Himbeeren waren purer Zufall. Wie so oft standen sie nicht auf dem Einkaufszettel – aber beim Stöbern ist mir schon manches zwischen die Finger gekommen, das sich als Glücksgriff erwiesen hat.

Der Teig ist sehr schnell und einfach hergestellt. Auch dieses Mal benötigt ihr für die Deko – und in diesem Fall auch für die Füllung – etwas mehr Zeit. Das Salzkaramell sollte schön auskühlen und auch die richtige Konsistenz haben. Ich war etwas ungeduldig und habe etwas zu früh angefangen, die Füllung aufzutragen. Lasst dem Karamell also schön Zeit zum Abkühlen.

Aber selbst wenn euch wie mir die Füllung ab und zu etwas ausläuft – der Geschmack ist klasse.

Jetzt aber erst einmal zum Rezept.

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Cranberry-Lebkuchen-Plätzchen (würzig süß)

Und schon kommt das zweite Rezept in der diesjährigen Plätzchen-Back-Zeit. Gleich eine Warnung vorab…die Zutaten sind für Lebkuchen-Liebhaber. Wer das Lebkuchengewürz (ist ja eine Mischung aus vielen weihnachtlichen Gewürzen) nicht mag, darf es gerne ersetzen oder ganz weglassen. Mir persönlich allerdings, würde dann etwas fehlen.

Der Teig ist sehr weich. Auch, wenn er im Kühlschrank war. Ich habe meine Hände immer mal wieder bemehlt. Denke aber, dass es mit angefeuchteten Händen vielleicht etwas besser gegangen wäre. Das käme auf einen Versuch an.

Jetzt aber erst einmal zum Rezept.

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Schoko-Nougat-Plätzchen (süß schokoladig)

Die Weihnachtszeit bedeutet bei mir immer, dass ich mich zum Plätzchenbacken mit zwei Freunden treffe. Und das schon seit über 25 Jahren. Eine Bedingung ist immer, dass neue Rezepte, die man vorher noch nicht gemacht hatte, gebacken werden. Das wird mal mehr, mal weniger eingehalten.

Dieses Jahr sind bei mir nun alle drei Rezepte neu gewesen. Darum gibt es heute nun das erste und in den nächsten Tagen dann die anderen zwei Rezepte.

Wenn auch ihr so wie ich Schokolade und Nougat liebt, dann darf ich euch heute einen neuen Weihnachtsfavoriten vorstellen.

Der Teig ist super schnell und einfach gemacht – etwas Zeit braucht ihr dann bei der Abschlussdeko mit der geschmolzenen Schokoladen-Nougat-Mischung.

Ich habe eine Tülle mit sehr vielen Zacken genommen. Zuerst hatte ich Bedenken, dass die Plätzchen die Form verlieren – aber der Teig war stabil genug, dass die Struktur zu sehen war.

Und schon geht es los mit dem Rezept.
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Schoko-Kipferl (das Triple zu Weihnachten)

Oh du fröhliche Weihnachtszeit. Ja, sie hat begonnen. Und nicht erst jetzt und heute – gefühlt gab es die ersten Spekulatius schon vor Wochen im Regal.

Doch jeder kann ja selbst entscheiden, wann für ihn diese besondere Zeit im Jahr beginnt.

Bei mir gibt es eine im Jahr 1994 begonnene liebe Tradition. Wir – zwei Freunde und ich – treffen uns einmal im Jahr zum „Männerbacken“. Jeder muss drei (am besten neue, noch nie gebackene) Rezepte machen. Jedes Jahr im rollierenden System bei jemand anderem.

Spätestens an diesem Samstag beginnt dann für mich immer die Weihnachtszeit. In diesem Jahr auch noch begleitet von leichtem Schneefall. Der hat dieses Gefühl noch unterstrichen.

Ich möchte euch heute diese drei Rezepte gerne vorstellen. Damit nicht alles in einem Beitrag versinkt, werde ich diesen Vortext bei allen drei Rezepten beibehalten und euch auf die anderen beiden Rezepte verlinken.

Gesucht werden von mir immer Rezepte, die an dem Tag auch vom Zeitaufwand her machbar sind. Und ich wollte nicht zu viel meiner Gerätschaften transportieren, denn in diesem Jahr fand der Backtag nicht bei uns Daheim statt. UND, ganz wichtig, der Spaß soll an dem Tag ja auch nicht zu kurz kommen. Immerhin sehen wir uns unterjährig eher selten und fast nie in dieser Dreier-Konstellation.

Hier noch kurz die Verlinkung zu den anderen beiden Rezepten:
Kokos-Cranberry-Häufchen
Zimt-Kringel

Also macht euch auf drei wirklich einfache Rezepte gefasst.

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Kokos-Cranberry-Häufchen (das Triple zu Weihnachten)

Oh du fröhliche Weihnachtszeit. Ja, sie hat begonnen. Und nicht erst jetzt und heute – gefühlt gab es die ersten Spekulatius schon vor Wochen im Regal.

Doch jeder kann ja selbst entscheiden, wann für ihn diese besondere Zeit im Jahr beginnt.

Bei mir gibt es eine im Jahr 1994 begonnene liebe Tradition. Wir – zwei Freunde und ich – treffen uns einmal im Jahr zum „Männerbacken“. Jeder muss drei (am besten neue, noch nie gebackene) Rezepte machen. Jedes Jahr im rollierenden System bei jemand anderem.

Spätestens an diesem Samstag beginnt dann für mich immer die Weihnachtszeit. In diesem Jahr auch noch begleitet von leichtem Schneefall. Der hat dieses Gefühl noch unterstrichen.

Ich möchte euch heute diese drei Rezepte gerne vorstellen. Damit nicht alles in einem Beitrag versinkt, werde ich diesen Vortext bei allen drei Rezepten beibehalten und euch auf die anderen beiden Rezepte verlinken.

Gesucht werden von mir immer Rezepte, die an dem Tag auch vom Zeitaufwand her machbar sind. Und ich wollte nicht zu viel meiner Gerätschaften transportieren, denn in diesem Jahr fand der Backtag nicht bei uns Daheim statt. UND, ganz wichtig, der Spaß soll an dem Tag ja auch nicht zu kurz kommen. Immerhin sehen wir uns unterjährig eher selten und fast nie in dieser Dreier-Konstellation.

Hier noch kurz die Verlinkung zu den anderen beiden Rezepten:
Zimt-Kringel
Schoko-Kipferl

Also macht euch auf drei wirklich einfache Rezepte gefasst.

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Zimt-Kringel (das Triple zu Weihnachten)

Oh du fröhliche Weihnachtszeit. Ja, sie hat begonnen. Und nicht erst jetzt und heute – gefühlt gab es die ersten Spekulatius schon vor Wochen im Regal.

Doch jeder kann ja selbst entscheiden, wann für ihn diese besondere Zeit im Jahr beginnt.

Bei mir gibt es eine im Jahr 1994 begonnene liebe Tradition. Wir – zwei Freunde und ich – treffen uns einmal im Jahr zum „Männerbacken“. Jeder muss drei (am besten neue, noch nie gebackene) Rezepte machen. Jedes Jahr im rollierenden System bei jemand anderem.

Spätestens an diesem Samstag beginnt dann für mich immer die Weihnachtszeit. In diesem Jahr auch noch begleitet von leichtem Schneefall. Der hat dieses Gefühl noch unterstrichen.

Ich möchte euch heute diese drei Rezepte gerne vorstellen. Damit nicht alles in einem Beitrag versinkt, werde ich diesen Vortext bei allen drei Rezepten beibehalten und euch auf die anderen beiden Rezepte verlinken.

Gesucht werden von mir immer Rezepte, die an dem Tag auch vom Zeitaufwand her machbar sind. Und ich wollte nicht zu viel meiner Gerätschaften transportieren, denn in diesem Jahr fand der Backtag nicht bei uns Daheim statt. UND, ganz wichtig, der Spaß soll an dem Tag ja auch nicht zu kurz kommen. Immerhin sehen wir uns unterjährig eher selten und fast nie in dieser Dreier-Konstellation.

Hier noch kurz die Verlinkung zu den anderen beiden Rezepten:
Kokos-Cranberry-Häufchen
Schoko-Kipferl

Also macht euch auf drei wirklich einfache Rezepte gefasst.

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Walnuss Florentiner (Achtung: Gewürzattacke für Mutige)

In Gedanken klopfe ich mir ein wenig auf die Schulter. Heute ist tatsächlich das dritte Rezept fertig geschrieben und es ist noch nicht der 01. Dezember. So früh war ich, glaube ich, noch nie dran.

Zu dem heutigen Rezept muss ich gleich sagen – der Geschmack ist etwas…sagen wir mal…eigenwillig.

Schon bei der Zutat Rosmarin war ich zuerst skeptisch. Bin ich doch eher der klassisch süße Typ was Weihnachtsplätzchen angeht. Zimt – ja – Anis – o.k. – Nelke, Kardamom wird mitgenommen. Aber mit Rosmarin hatte ich beim Backen noch keine Berührungen.

Aber gut – man soll sich ja nicht vor Neuem verschließen.

Trotzdem hier schon mal eine kleine Warnung – seid mit der Dosierung vorsichtig. Ich habe für meinen Geschmack etwas zu viel genommen – andere wiederum lieben diesen doch etwas anderen Geschmack sehr. Es ist auch hier – wie bei fast allem – eine Frage des individuellen Geschmacks.

Auf jeden Fall habe ich in dem folgendem Rezept die Mengenangaben, was Rosmarin und Salz angeht, schon etwas heruntergeschraubt.

Wer sich unsicher ist, backt vielleicht erst einmal eine kleinere Menge. Das geht mit einem verstellbaren Backrahmen einwandfrei.

Trotz all der Vorbehalte, wollte ich euch dieses Rezept für Mutige natürlich nicht vorenthalten. Bin wirklich gespannt, wer sich beim Nachbacken hervor tut und freue mich auch eure Kommentare.

Und hier nun zum Rezept.

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