Gefüllte Honiglebkuchen (nussig süß weihnachtlich)

 

Das richtige Rezept – zur rechten Zeit. In der Vorweihnachtszeit hat das die Liebe Eva von „Ich muss backen“ geschafft.

Natürlich habe ich auch in diesem Jahr diverse Backbücher, Zeitschriften und das WWW nach tollen Rezepten durchstöbert. Bei diesem Rezept war es so, dass ich dem Blog von Eva schon länger folge und mich jedes Mal über ihre Rezepte und auch die tollen Bilder freue. Somit bekomme ich auch immer mit, wenn sie etwas Neues auf ihrem Blog veröffentlicht. Ich habe ja schon mehrere tolle Sachen nachgebacken. Dem Florentiner Kirschkuchen von ihr habe ich auch einen Beitrag gewidmet.

Auch dieses Mal haben mich die Bilder und das Rezept festgehalten. Gefüllte Honiglebkuchen – hatte ich noch nie gemacht – hört sich aber lecker an. Dazu noch die schönen Bilder – ich musste das Rezepte einfach testen.

Und dass ihr alle das jetzt lesen könnt zeigt, dass ich total begeistert bin.

Danke an dieser Stelle an Eva, die mir die faule Variante eines Rezept-Beitrags erlaubt hat. Musste ich ja lediglich die Copy-And-Paste-Funktion der Tastatur verwenden für ihr Rezept. Ich hab nur ein paar meiner Bilder während der Herstellung dazwischen gestreut.

Was die Dekoration angeht war ich ein bisschen (naja – etwas mehr als ein bisschen) fauler. Das lag aber lediglich an meinem schlechten Zeitmanagement am ersten Backtag des Jahres.

Ein Grund mehr bei Eva auf dem Blog vorbei zu schauen.

Der Teig ist durch den Honig und dem zusätzlichen Kleberanteil im Roggenmehl großartig bei der Verarbeitung. Und durch die weihnachtlichen Gewürze duftet alles herrlich winterlich – auch wenn man es bei den Temperaturen im Moment nicht glauben will.

Jetzt aber hopp – zu meinem ersten Weihnachtsrezept in diesem Jahr.

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Apfel-Haselnuss-Muffins (immer wieder lecker)

Meinen heutigen Blog-Beitrag widme ich einer tollen Blogger-Kollegin.

Die liebe Tanja von Zuckerschnutes Backstube feiert ihren zweiten Blog-Geburtstag und hat zum virtuellen Geburtstagstisch aufgerufen. Neben mir feiern noch weitere Blogger-Kolleginnen und -Kollegen.

Schaut also unbedingt mal auf ihrem Blog vorbei. Ihr findet dort neben den Glückwunsch-Rezepten noch viele weitere tolle Rezepte von Tanja. Ob jetzt anspruchsvolle Motivtorten, leckere Kuchenklassiker, Muffins und Cupcakes bis hin zu herzhaften Rezepten. Ist also für jede(n) etwas dabei.

Danke, liebe Tanja, dass ich auch einen kleinen Teil zu deinem Geburtstagstisch beitragen durfte. Ich weiß wie es ist, wenn man „nebenher“ noch einen Blog betreibt und dabei aufpassen muss, dass man an den eigenen Ansprüchen nicht scheitert. Ich klopfe dir und uns allen Hobby-Back-Bloggern jetzt einfach mal auf die Schulter und sage „Toll machen wir das“!!!!

Für den Geburtstagstisch stelle ich euch heute meine saftig fluffigen Apfel-Haselnuss-Muffins vor.

Wie bereits bei den Johannisbeer-Muffins habe ich auch hier mein neues Lieblings-Grundrezept für Muffins verwendet. Ich bin immer wieder begeistert, wie einfach das Rezept ist und wie großartig das Ergebnis.

Doch jetzt nicht lange hin- und hergeschrieben – hier ist das Rezept. Viel Spaß dabei.

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Whoopies (Schoko Himbeere) – Zweiter Blog-Geburtstag

WHOOPIES – sehen aus wie überdimensionale Macarons. So war zumindest mein Gedanke, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe. Das war vor ein paar Jahren. Damals waren sie gerade der Mega-Trend in den Backstuben der USA und der Trend begann, nach Europa herüber zu schwappen. Jedoch waren sie von mir gesehen und wieder vergessen. Bis ich sie vor einiger Zeit auf Pinterest erneut gesehen habe.

UND – es ist der zweite Jahrestag meines Blogs. Das vergangene Jahr war jetzt nicht eine Fahrt in der Achterbahn mit vielen Loopings und steilen Aufs und Abs. Doch auch nicht eine Fahrt in so einem drolligen Fahrgeschäft für Kinder, bei denen man in verniedlichten Bienen oder Elefanten sitzt und sich im Kreis dreht. Nein – das zurückliegende Jahr war eher die „Wilde Maus“. Kennt ihr das? Man fährt ziemlich schnell geradeaus und dann haut es einen um eine 90° Kurve – ohne, dass man merklich an Geschwindigkeit verliert. Holt dann Schwung in einem kleinen Tal und Zack – die nächste 90° Kurve – aber dieses Mal in die andere Richtung. Genau so fühlte sich das vergangene Jahr an. Gefühlt hatte ich bis auf unseren 10-tägigen Sommerurlaub auf Ibiza keine Pause. Privat und beruflich gab es ein paar Dinge, die jetzt nicht die großartigen Herausforderungen darstellten. Nichtsdestotrotz wurde es nie langweilig. Freunde kauften Häuser, ich hab mich bei „Das große Backen“ beworben, diverse Torten/Cupcake/Macaron-Kurse durfte ich besuchen. Abstecher nach Hamburg/Berlin/Mallorca. Betriebsprüfung durch das Finanzamt – heftig und zum Glück wieder vorbei. Und dann waren da noch Höhepunkte wie Konzertbesuche (Joris, Gregor Meyle um nur zwei zu nennen), ein Varieté-Besuch zum Jahresausklang, Open-Air-Kino und diverse Kino-Highlights. Unterm Strich also ein solides, durchwachsenes Blog-Jahr.

BLOGGEBURTSTAG – manche feiern ihn mit einer Aktion. Das kann ich leider nicht stemmen. Ich kann nur erahnen, wieviel Zeit und Aufwand so eine Blog-Aktion mit sich bringt. Da bewundere ich immer wieder meine Blogger Kolleginnen und Kollegen, die es immer wieder schaffen, auch das unter einen Hut zu bekommen. Es sei mir hoffentlich verziehen, dass ich euch „nur“ mit einem kleinen Rezept Danke sage. Danke für eure lieben Kommentare, Danke für euer Interesse an meinem Blog und Danke für die zum Glück fast immer positive Kritik.

Diese vielen DANKE kommen von Herzen und ich werde euch auch im nächsten Blogger-Jahr weiter mit hoffentlich leckeren und „backbaren“ Rezepten versorgen.

Und nun zur Hauptattraktion – dem Rezept.

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Johannisbeer-Quark-Kuchen (mit Schokostreusel)

Sieben Wochen ohne Beitrag?

Da war ich wirklich etwas verwundert, als ich meinen Beitragsverlauf hier angesehen habe. Doch die Zeit ging bei mir einfach wie im Flug vorbei. Kaum hatte ich mich über den Sommer gewundert, der ja nicht so wirklich in die Gänge gekommen ist, schon war ich für zehn Tage im Urlaub.

Was soll ich sagen – der Urlaub war dieses Jahr wieder einmal überaus erholsam. Tolle Stunden am Strand, leckeres und wunderbar angerichtetes Essen, den Liebsten an meiner Seite. Und so kam ich dann auch tiefenentspannt wieder zurück. Für die Aufgaben, die dann anstanden.

Eine Konstante in der ganzen Zeit war und ist für mich immer der Besuch auf dem Wochenmarkt. Samstags morgens um 7 Uhr. Das ist für mich die beste Zeit. Um diese Uhrzeit ist noch nicht so viel los und die VerkäuferInnen haben immer mal ein bisschen Zeit für ein kleines Schwätzchen.

Die genervten Kunden/Kundinnen liegen offensichtlich noch im Bett. Auch die DränglerInnen haben noch nicht den Weg auf den Markt gefunden. Ich spreche hier aus Erfahrung. Ich war EIN MAL etwas später auf dem Markt. Seit dem ist mein Motto: Wenn ich es um 7 Uhr nicht schaffe – dann lass ich es lieber bleiben!!!

Was natürlich auch noch auffällt ist, dass die Auslagen der Marktstände noch richtig appetitlich aussehen – wie frisch vom Feld. Und die Hitze des Tages – so sie denn noch kommen sollte – versteckt sich noch hinter irgendwelchen Hügeln.

Und dann die Beeren – ich bin einfach vernarrt in Beeren. Zur Zeit sind die Johannisbeeren besonders schön und haben genau den säuerlichen Geschmack, den ich so liebe.

Und wenn ich zurückblicke, mein letztes Rezept war auch eines mit Johannisbeeren. Doch heute möchte ich euch die Kombination mit Käsekuchen vorstellen. Und Schoko – und Streusel. Ein Nachteil hat das Rezept – ist der Kuchen erst einmal aus dem Ofen braucht ihr Geduld! Nicht jedermann/jederfrau Sache.

Ich hoffe, euch gefällt das Rezept genauso gut wie mir. Viel Spaß dabei.

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Schoko-Vanille-Cupcakes (aufwändig cremig süß)

Genuss auf allerhöchstem Niveau.

Wenn ein Rezept diesen Untertext hat, dann ist mein Interesse geweckt. Und wenn dann noch tolle Bilder den Beitrag vervollständigen, dann landet es automatisch auf meiner To-Bake-Liste.

Dieses Mal haben es mir die Chocolate-Vanilla-Cupcakes angetan. Und das gleich mehrfach. Es ist jetzt schon das dritte Mal, dass ich diese Cupcakes mache und ich war jedes Mal vom Ergebnis begeistert.

Marian von Mann Backt hat dieses Rezept auf seinem Blog vorgestellt. Und wie immer, wenn man ein Rezept nachbackt und sich genau an die Vorgaben hält, ist es für mich auch super einfach einen Bericht darüber zu schreiben. Danke nochmal an Marian, dass ich sein Rezept hier veröffentlichen darf.

Besucht auf jeden Fall seinen Blog – da findet ihr ganz viele liebevoll beschriebene Rezepte. Da ist für jeden etwas dabei.

Das Rezept insgesamt ist etwas aufwändiger als Sponge backen und Frostig drauf. Allein schon der Vanillesirup und der Sahnepudding werden am Vortag hergestellt – ich selbst habe auch den Sponge schon am Vortag gebacken.

Wie schon geschrieben, habe ich mich 1:1 an sein Rezept gehalten. Nachfolgend habe ich lediglich – wie ihr das von mir kennt – die Bilder vom Herstellungsprozess eingefügt.

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und vor allem auch beim Stöbern auf dem Blog von Marian.

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Tartes und Tartelettes (Onkel-Back-Tag)

Wenn die 13-jährige Nichte einen Back-Tag mit ihrem Onkel, einer Übernachtungsparty bei einer Freundin vorzieht, dann hat man, denke ich mal, als Onkel alles richtig gemacht.
Der Onkel-Back-Tag ist bei uns keine feste Institution, auch bin ich nicht die treibende Kraft dahinter. Doch ihr könnt euch denken, dass ich der Letzte bin, der nein sagt, wenn meine liebe Nichte an meiner Bäckertür klopft.

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Dazu kam noch, dass sich für das Wochenende Besuch aus Berlin angemeldet hatte. Das Brautpaar, für das ich meine erste Hochzeitstorte machen durfte, feierte den ersten Hochzeitstag und machte auf der Durchfahrt einen Halt für zwei Tage. So konnte ich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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Und als meine Schwester dann meinte, sie würde sich zum Muttertag kleine Tartelettes wünschen, war ich begeistert. Konnte ich doch so nochmal meine Crème Pâtissière machen. Die hatte ich während dem letzten Probebacken zum ersten Mal gemacht und war sofort Feuer und Flamme. Sie schmeckt ordentlich nach Vanille und hat eine wunderbar cremige Konsistenz. Und dann ist sie auch noch vielseitig einsetzbar. Entweder pur, wie bei mir heute, unter frischen Früchten. Oder weiter verarbeitet mit Butter zu einer Buttercreme. Oder in einem Kuchen als cremige Schicht – sie kann auch mit gebacken werden ohne den Geschmack zu verlieren.

Um allen gerecht zu werden, mussten also Tartelettes für meine Schwester und Tartes für den Besuch hergestellt werden.

Insgesamt haben wir 8 Tartelettes (4 x 10 cm und 4 x 12 cm) und zwei Tartes (jeweils 20 cm) gebacken und gefüllt. Es war dann auch nur noch ein bisschen Mürbeteig und Crème übrig. Vom dunklen Mürbeteig haben wir den größten Teil für die 4 x 12 cm Tartelettes verwendet und den Rest zu einer marmorierten Tarte verarbeitet.

Wenn ihr es einrichten könnt, macht die Mürbeteig-Formen, den Karamell und die Crème am Vortag. Dann kann alles auch schön abkühlen. Bei uns hat zwar alles wunderbar geklappt, aber es war immer ein Abwägen, ob der Boden, die Crème oder der Karamell eventuell doch noch zu warm sind.

Und jetzt möchte ich euch auch nicht länger auf die Folter spannen – hier geht es weiter mit dem Rezept.

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Brownies (mit hellem Überzug)

Gerade ist mein kleiner Back-Vorratsschrank richtig gut gefüllt. Und zwar ohne schlechtem Gewissen.

Meine Nichte hat sich wieder zu einem Onkel-Back-Tag angemeldet. Ein Tag vor Muttertag. DAS konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Um alle Eventualitäten abzudecken, habe ich natürlich von allen Backzutaten, die man eventuell brauchen könnte – das Dreifache eingekauft. Ihr stimmt mir hoffentlich zu, dass alles andere unverantwortlich gewesen wäre!!!!! Bitte!!!!!

Wie es sich für eine liebe Tochter gehört, hat sie sich auch bei ihrer Mutter erkundigt, was ihr denn so gefallen würde – und als Antwort kam „Tartelettes“. Hä – Wie – Wo? Warum Tartelettes und der Beitrag heißt Brownies? Nun ja – eigentlich weiß ich gar nicht, wie ich jetzt die Kurve bekomme und euch von der Einführung mit meiner Nichte zur Abwandlung meines Brownies-Rezeptes bringe.

Es gibt bestimmt einen Trick dafür – aber der ist mir unbekannt. Darum gibt es jetzt einfach einen harten Schnitt und es folgt eine holprige bzw. nicht vorhandene Überleitung.

Die letzten drei Beiträge waren Torten. Das hat jetzt ein Ende, ein schokoladiges Ende. Ein Ende ohne viel Aufsehens aber dafür mit jeder Menge Geschmack.

Meine Standard-Brownies haben es mir ja schon seit Längerem angetan. Von meiner Hüfte sind sie schon lange nicht mehr wegzudenken. Doch was wäre die gemeine Backküche, wenn es keine Abwandlungen, Abwechslungen und Neuerungen gäbe. Richtig – ziemlich langweilig.

Aus dem Grund habe ich den letzten Feiertag einfach dazu genutzt, das wohlbekannte Rezept an der ein oder anderen Stelle abzuändern. Und da mein Vorratsschrank ja bekanntermaßen gut gefüllt ist (och – war das jetzt der Bogen zum Vorgeplänkel, der einen guten Beitrag ausmacht?), konnte ich aus dem Vollen schöpfen.

Und hier geht es weiter mit dem abgewandelten Rezept – viel Spaß.

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