Feta Oliven Kuchen (dezent herzhaft)

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Eine kleine Aufgabenstellung meines lieben Mannes hat mich dazu gebracht, einmal mehr ein super einfaches Rezept zu machen. Das wollte ich euch auf gar keinen Fall vorenthalten.

Es sollte etwas sein, das man „…so zwischendurch mal mit der Hand…“ essen kann und das auch im abgekühlten Zustand noch schmeckt. Nach kurzer Rücksprache fiel die Wahl dann auf einen Kastenkuchen, den ich schon des Öfteren gemacht habe.

Mir gefällt an dem herzhaften Kuchen, dass er wirklich sehr einfach herzustellen ist und er tatsächlich auch kalt schmeckt. Natürlich ist das erste, noch lauwarme, Stück das allerallerbeste, aber in diesen Genuss bin ich dieses Mal nicht gekommen – der Kuchen war ja für die Kolleginnen gedacht.

Aber die Photos von dem aufgeschnittenen Kuchen habe ich trotzdem bekommen – das war die einzige Bedingung, die ich gestellt habe. Schließlich wollte ich (und ihr doch sicherlich auch) sehen, wie der Kuchen dieses Mal von Innen aussieht. Darum heute mein Dank an die lieben Kolleginnen, die mir die Photos noch vor dem Verzehr geschickt haben.

Die Zutaten sind einfach zu besorgen und vor allem könnt ihr nach eurem eigenen Geschmack das eine oder andere weglassen und natürlich auch hinzufügen.

Und schon geht es weiter mit dem Rezept, viel Spaß.

Zutaten:
4 Eier
150 gr. Milch
150 gr. Olivenöl

200 gr. Schafs-/Ziegenkäse (klein geschnitten)
150 gr. geriebener Käse (am Besten schmeckt mir hier Gruyère)
90 gr. grüne Oliven (klein geschnitten)

240 gr. Mehl
1 P. Backpulver

Nach Lust und Laune: klein geschnittene, getrocknete Tomaten
Kräuter nach Wahl (dieses Mal bei mir: Petersilie und Schnittlauch)
Salz, Pfeffer, Gewürze zum Abschmecken

Ihr braucht des Weiteren:

Kastenform – gebuttert und mehliert

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Herstellung:

Zuerst die Kräuter, den Schafs-/Ziegenkäse und (wenn ihr wollt) die getrockneten Tomaten klein schneiden. Die Oliven habe ich schon geschnitten gekauft. Das Mehl mit dem Backpulver gut vermischen.

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Die vier Eier mit dem Handmixer aufschlagen und Milch und Öl hinzu geben und weiter mixen.

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Wenn die Masse schön schaumig ist, die restlichen Zutaten mit einem Spatel unterheben, bis alles gut vermischt ist.

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Mit den Gewürzen eurer Wahl abschmecken – FERTIG.

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Jetzt für 50 Minuten (Stäbchenprobe) bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Ofen.

Und hier ist mir passiert, was nicht passieren darf, aber leider passieren kann: ich habe den geriebenen Käse vergessen mit unter zu heben. Das fiel mir aber viel zu spät auf. Da war der Kuchen schon 20 Minuten im Ofen.

In der Not habe ich dann kurzfristig umdisponiert, nach 35 Minuten den Kuchen kurz heraus geholt und den geriebenen Käse für die letzten 15 Minuten auf den Kuchen gegeben. Am Ende der Backzeit habe ich noch den Grill im Ofen angeworfen, damit es eine schöne Kruste gibt.

Also lasst euch von den Bildern nicht verwirren – der Käse gehört eigentlich IN den Kuchen!!!! Aber laut Aussage der Kolleginnen und meines Mannes hat es auch mit diesem kleinen Fehler sehr gut geschmeckt.

Das waren in den letzten Tagen zwei herzhafte Rezepte hinter einander. Doch das ändert sich schon beim nächsten Beitrag, versprochen. Es wird wieder süß.

Grüßle
Robby(licious)

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